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Immobilienvermittlung / Immobilienmakler
Möchten Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung professionell verkaufen?
Dann sind Sie bei uns richtig!
Wir offerieren eine starke Präsenz
im ganzen Kanton Aargau, Zürich, Zug, Luzern, Solothurn.
Dazu bieten wir eine Kombination von Internet, Interessenten-Datenbank
und regelmässiges Inserieren in den Tageszeitungen.

Immobilienverkauf

Worauf basiert die Grundstückgewinnsteuer und welche Abzüge sind möglich?

Grundstückgewinn

Wenn Sie Ihre privat genutzte Liegenschaft verkaufen, realisieren Sie in der Regel einen privaten Kapitalgewinn. Dieser ist von der direkten Bundessteuer befreit. Im Kanton, in dem sich Ihre Liegenschaft befindet, zahlen Sie aber eine Grundstückgewinnsteuer (Kanton Aargau) (Kanton Zürich) (Kanton Zug). Der Grundstückgewinn ergibt sich aus der Differenz zwischen Verkaufspreis und Anlagekosten. Zu den Anlagekosten zählt der früher bezahlte Erwerbspreis zuzüglich wertvermehrende Aufwendungen. Liegt der Erwerb der Liegenschaft schon lange zurück, kann je nach Kanton ersatzweise der Verkehrswert vor 20 oder 25 Jahren oder pauschalierte Anlagekosten bei einer Besitzesdauer ab 10 Jahren angerechnet werden. In den meisten Kantonen sind zudem die Handänderungssteuern, Insertionskosten und allfällige Vermittlungsgebühren abzugsfähig. Sie müssen eine Steuererklärung für die Grundstückgewinnsteuer einreichen. Der Steuertarif für die Grundstückgewinnsteuer ist progressiv gestaltet. Im Kanton Aargau gilt der Mindeststeuersatz von 5 %, nach einer Besitzesdauer von 25 Jahren Bei sehr kurzer Besitzesdauer, zum Beispiel einem Jahr, erheben einige Kantone einen Spekulationszuschlag.

Tipp Bewahren Sie Ihre Belege betreffend Unterhalt und Renovation sorgfältig auf. Die wertvermehrenden Aufwendungen können bei einem späteren Verkauf als Anlagekosten abgezogen werden. Impressum /Redaktion

Abzüge für Liegenschaften

Aktive und professionelle Interessentenbearbeitung bis zur Beurkundung.
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Zürich:

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Solothurn:
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Welschenrohr (SO)
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Zug:
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Gewerbeobjekte:
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Ferienhaus:

Ferienwohnung:

Villa Villen Luxus
Immobilien

Bericht:
Bericht mit Quelle im Wirtschaftsteil des Tages-Anzeiger.
Die Nachfrage nach Wohneigentum kann nicht mithalten mit der stetig steigenden Flut von Gebrauchthäusern, die auf den Markt kommen. Zum einen ist die Gruppe der 30 bis 40 Jährige Paare, die mit einem Haus liebäugeln, wegen des Geburtenrückgangs deutlich kleiner. Zum andern verspüren laut den CS-Oekonomen weniger junge Leute "in der Lebensphase der Familiengründung" Lust auf ein Einfamilienhaus. Die Baubewilligungen für Eigenheime nähmen stetig ab. Stockwerkeigentum und gehobene Mietwohnungen werden bevorzugt.
Manche potenzielle Hausbesitzer wohnen lieber in der Stadt oder zumindest näher am Arbeitsplatz. Ein anhaltender Trend nach Urbanisierung. Alte Häuser zu verkaufen wird nicht nur mengenmässig ein Problem. Mehr als die Hälfte des Bestandes wurde vor 1970 gebaut. Die Objekte sind punkto Materialien und Grundriss veraltet, oft verwinkelt und wenig nutzerfreundlich. Der Wunsch nach grossen, zusammenhängenden Wohnzimmerflächen etwa ist nur mit teuren Umbauten zu realisieren, was viele potentielle Käufer abschreckt!

Bericht mit Quelle Homgate
Der Schweizer Immobilienmarkt hält sich überraschend gut. Gemäss den neusten Analysen haben wir dies der sich zwar abschwächenden, aber weiterhin relativ hohen Zuwanderung von ausländischen Arbeitskräften sowie den anhaltend tiefen Zinsen zu verdanken. Die Experten erwarten ein Wachstum der Schweizer Wirtschaft in den kommenden Monaten. Jedoch könnte der Aufschwung eher zäh verlaufen. Dies betrifft vor allem den Arbeitsmarkt, wo die Arbeitslosenquote im ersten Quartal 2010 einen neuen Höchststand erreicht hat. Rückläufige Zuwanderung Der Privatkonsum erweist sich trotz ausgewiesen schlechter Konsumentenstimmung immer noch als Konjunkturstütze. Rückläufig ist hingegen der wichtigste Nachfrageindikator im Wohnungsmarkt: die Zuwanderung von Ausländern. Trotz einer Reduktion um rund ein Drittel im Jahr 2009 war der Wanderungssaldo gemäss Wüest & Partner mit einem Plus von ca. 40'000 Personen zahlenmässig immer noch beträchtlich. Allerdings ist aufgrund der Schwierigkeiten auf dem Arbeitsmarkt in den kommenden Quartalen mit einer weiteren Verringerung der Einwanderung zu rechnen.


Bericht Quelle Credit Suisse Immobilienmarkt 2011
Bevölkerungsentwicklung:
Die Bevölkerung der Schweiz ist in den neun Jahren des aktuellen Jahrtausends durchschnittlich um 0,9% pro Jahr gewachsen. Die höchsten Wachstumsraten mit bis zu 1.4% p.a wurden in diesem Zeitraum in den Jahren 2007 bis 2009 erreicht und resultierten massgeblich aus der Migration, die mit dem Inkrafttreten der Personenfreizügigkeit markant zugelegt hat. Auf kantonaler Ebene variieren die Zuhnahmen zwischen 1.9% im Kanton Waadt und 0.3 in Appenzell Ausserrhoden und Glarus. Im Allgemeinen stehen deutlich wachsenden Zentren und Agglomerationen periphere Regionen mit nur marginalen Bevölkerungsanstiegen oder gar Abwanderungstendenzen gegenüber.